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Dezember 5, 2007

Traum der Ewigkeit (2)

Gespeichert unter: Gedichte — mettness @ 8:12

Ich wollte auch mal eine sich komplett reimende Version, weil ich das irgendwie mehr mag.

Ich schreibe ihn auf,
und nehm dafür alle Schmerzen in Kauf.
Ich will nur, dass er nicht verfällt mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.

Ich träume ihn jede Nacht,
und hoffe, dass ihn irgendwer zu meinem Leben macht.
Ich will nur, dass er nicht verfällt mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.

Für ihn leuchtet nächtlich jeder Stern,
bin ich ihm auch nah, so ist er mir fern.
Ich will nur, dass er nicht verfällt mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.

Das Feuer brennt, was auch passiert,
ich weiß, dass mein Herz ihn niemals verliert.
Ich will nur, dass er nicht verfällt mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.

Ich glaube an ihn und spreche ihn aus,
Mein Schrei hallt schallend den Himmel hinauf.
Ich weiß, dass er niemals verfällt mit der Zeit.
Der Traum, der ewig bleibt.

5 Kommentare »

  1. find die version hier besser ^^ :)

    Kommentar von Eddy — Dezember 6, 2007 @ 5:20

  2. Also, find’s auch schöner … nur die Intonation hat noch kleinere Schwächen …. ganz kleine!! Keine schwere Kritik, aber find’ es könnte ein ganz außergewöhnliches werden!

    Kommentar von Janice — Dezember 12, 2007 @ 2:01

  3. Danke … nachdem ich jetzt nachgeguckt hab, was Intonation ist, hast du wohl Recht. ^^
    Aber ich finde das Gedicht an sich jetzt eh nicht sooo den Brüller.

    Kommentar von mettness — Dezember 12, 2007 @ 8:00

  4. Huch .. also … vergiss das Fremdwort :) Es soll sich einfach flüssig in der Betonung lesen und da waren am Anfang ein paar kleinen Holperer. ABER: Ich sehe du hast gewerkelt :)

    Kommentar von Janice — Dezember 12, 2007 @ 11:30

  5. wennus eh nich so gut findest, warum stellstus dann drauf? ^^

    Kommentar von Eddy — Dezember 20, 2007 @ 6:41


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