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Dezember 25, 2007

Wise Guys – Radio

Gespeichert unter: Songtexte — mettness @ 11:12

Die Nachbarn werden sagen: „Es tut uns schrecklich leid“.
Die Polizei wird nach uns fragen, aber keiner weiß Bescheid.
Wenn das hier ein Kinofilm wär’, würd’ ich aus dem Kino rennen,
aber wenn wir das jetzt durchziehn , wird uns nichts mehr jemals trennen.

Total nervös und trotzdem froh – ich glaub’, es geht dir ebenso.
Wir lassen alles liegen, was uns noch im Wege steht.
Das viel zu alte Cabrio hat immerhin ein Radio.
Das fällt bald auseinander, aber Hauptsache es geht:

Mach das Radio an und dreh richtig laut auf,
wir fahren durch den Sommerregen der Sonne entgegen.
Mach das Radio an, wir fahr’n immer weiter raus,
einfach immer geradeaus, wie sich die Wolken wegbewegen…

Wer hätte das von uns gedacht? Ohne Dach und ohne Karte
geht’s mit Vollgas durch die Nacht. Es gibt nichts, was ich erwarte.
Wenn du mich lässt, nehm ich dich nicht nur in den Arm.
Total durchnässt, doch der Regen ist ganz warm.

Mach das Radio an und dreh richtig laut auf,
wir fahren durch den Sommerregen der Sonne entgegen.
Mach das Radio an, wir fahr’n immer weiter raus,
einfach immer geradeaus, wie sich die Wolken wegbewegen…

Es wird schon geh’n. (Es wird schon geh’n.)
Hab dich schon lang nicht mehr so glücklich geseh’n…

Es wird schon geh’n. (Es wird schon geh’n.)
Hab dich schon lang nicht mehr so glücklich geseh’n… (durch den Sommerregen)

Es wird schon geh’n. (Es wird schon geh’n.)
Hab dich schon lang nicht mehr so glücklich geseh’n…

Es wird schon geh’n. (Es wird schon geh’n.)
Hab dich schon lang nicht mehr so glücklich geseh’n… (durch den Sommerregen)

Mach das Radio an, dreh richtig laut auf,
wir fahren durch den Sommerregen der Sonne entgegen.
Mach das Radio an, dreh richtig laut auf,
wir fahren durch den Sommerregen der Sonne entgegen.

Mach das Radio an…

Mach das Radio an, dreh richtig laut auf,
wir fahren durch den Sommerregen der Sonne entgegen.
Mach das Radio an, dreh richtig laut auf,
wir fahren durch den Sommerregen der Sonne entgegen.
Es wird schon geh’n. (Es wird schon geh’n.)
Hab dich schon lang nicht mehr so glücklich geseh’n… (der Sonne entgegen)

Es wird schon geh’n. (Es wird schon geh’n.)
Hab dich schon lang nicht mehr so glücklich geseh’n… (durch den Sommerregen)

Es wird schon geh’n.

Dezember 23, 2007

David Garrett – Nothing Else Matters

Gespeichert unter: Youtube — mettness @ 1:31

Göttlich, leider gibts keine Vollversion des Liedes …

Nachtrag:

Ich selbst finde die Stern TV Version aber tatsächlich besser.

Dezember 22, 2007

mouth …

Gespeichert unter: Bilder - selbstgemacht — mettness @ 8:59

mouth …

Dezember 10, 2007

Welt in Flammen

Gespeichert unter: Gedichte — mettness @ 12:13

Ich glaube, ich schreibe zu viele Gedichte in letzter Zeit … o.O

Dunkelheit und schwarze Stille,
ein lauter Schrei, mein letzter Wille.
Ich rufe in die kalte Nacht,
Wer steht noch für die Tapferkeit,
Wer ist für den Kampf bereit?
Gib mir Stärke, gib mir Macht.

Alles, was mich jetzt noch hält,
Ist das Gute in der Welt.
Nur so wenig ist geblieben,
Wer greift das Schwert noch voller Stolz,
Wer bekennt sein Herz aus Gold?
keine Menschen, keine Liebe.

Regungslos, gelähmt von Krämpfen,
keine Kraft mehr noch zu kämpfen.
Keine Sinne mehr beisammen,
Was bringt beten oder fluchen?
Wo geht es lang, wo muss ich suchen?
und die Welt steht voll in Flammen.

Oliva Jones bei der NPD

Gespeichert unter: Youtube — mettness @ 11:49

Sehr geil, vorallem ab 2:42:

„Also an irgendetwas erinnert mich diese Frisur …“

Dezember 5, 2007

Traum der Ewigkeit (2)

Gespeichert unter: Gedichte — mettness @ 8:12

Ich wollte auch mal eine sich komplett reimende Version, weil ich das irgendwie mehr mag.

Ich schreibe ihn auf,
und nehm dafür alle Schmerzen in Kauf.
Ich will nur, dass er nicht verfällt mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.

Ich träume ihn jede Nacht,
und hoffe, dass ihn irgendwer zu meinem Leben macht.
Ich will nur, dass er nicht verfällt mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.

Für ihn leuchtet nächtlich jeder Stern,
bin ich ihm auch nah, so ist er mir fern.
Ich will nur, dass er nicht verfällt mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.

Das Feuer brennt, was auch passiert,
ich weiß, dass mein Herz ihn niemals verliert.
Ich will nur, dass er nicht verfällt mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.

Ich glaube an ihn und spreche ihn aus,
Mein Schrei hallt schallend den Himmel hinauf.
Ich weiß, dass er niemals verfällt mit der Zeit.
Der Traum, der ewig bleibt.

Dezember 4, 2007

Traum der Ewigkeit (1)

Gespeichert unter: Gedichte — mettness @ 10:53

Eher experimentell, so halb/halb reimend.

Ich schreibe ihn auf.
Ich weiß nicht für wen und wofür.
Ich will nur, dass er nicht verfällt mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.

Ich denke an ihn.
Jede Nacht träum ich, um ihn zu halten.
Ich will nur, dass er nicht verfällt
mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.

Jeder Stern leuchtet für ihn.
Alles dreht sich um seine Erfüllung.
Ich will nur, dass er nicht verfällt
mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.

Das Feuer brennt weiter.
Der Fluss plätschert und trägt ihn fort.
Ich will nur, dass er nicht verfällt
mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.

Ich glaube an ihn und spreche ihn aus,
Mein Schrei hallt schallend den Himmel hinauf.
Ich weiß, dass er niemals verfällt
mit der Zeit.
Der Traum, der ewig bleibt.

Dezember 1, 2007

Unmenschlichkeit

Gespeichert unter: Gedichte — mettness @ 2:19

Lange Schatten ziehen sich,
Quer durch dunkle Ecken,
Gezeichnet nur von Neonlicht,
Kein Grund sich zu verstecken.

Hektik, Stress und wenig Zeit,
Niemanden hält es lange,
Wie Automaten stets bereit,
zu geben das Verlangte.

Uniforme Menschenrudel,
Urzeitlich und primitiv,
entfliehen dem Gedankenstrudel,
und handeln wieder instinktiv.

Die Liebe stört und lebt fortan
nur noch in Geschichten,
Das Herz ist nur noch ein Organ,
und darf nichts mehr berichten.

So lebt der Mensch, ganz seelenlos,
gesteuert von großen Firmen,
und kann sich trotz Gefühlen bloß
in Geldscheine verlieben.

Stadtwinter (Sonett)

Gespeichert unter: Gedichte — mettness @ 2:17

Grau in Grau, Stein um Stein,
Die Menschenschlange beißt
jeden, der nicht weiter weiß,
Und verleibt sich ihre Beute ein.

Dunkle Schatten engen ein,
Reklamelichter leuchten weiß,
Alles dreht sich schnell im Kreis,
Gemeinsam lebt der Mensch allein.

Regen tropft von oben runter,
Die Sonne ist schon lange fort.
Neonlichter leuchten fern.

Nirgends lachen Kinder munter.
Keine Stimme hört man dort,
Tag und Nacht nur Autolärm.

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