Mein Blog …

September 30, 2007

Tschakka – Du schaffst das!

Gespeichert unter: Youtube — mettness @ 12:43

Gerade entdeckt, so geil der Holländer …

Bushido bei TV Total (26.03.2007)

Gespeichert unter: Youtube — mettness @ 12:20

So gut der Auftritt. x)

September 28, 2007

Regentropfen

Gespeichert unter: Nachgedacht, Texte — mettness @ 12:20

Ich laufe durch den Regen. Von vorne stürmen die Regentropfen auf meinen gesenkten Kopf. Wie Nadeln stechen sie mich und wollen mich bremsen. Eine Böe kommt von der Seite, ein schwarzer Vogel fliegt eilig und ängstig vorbei, Sicherheit suchend. Ich höre meine Schritte nicht, nur das Rauschen der Bäume und Sträucher und den peitschenden Wind, der mich vom meinem Ziel abhalten will.

Und mir ist kalt. Meine Hände sind rau, kalt und taub. Ich kann meine Finger nicht mehr bewegen als wären sie verkrampft. Ich habe den Kopf immernoch gesenkt, damit der Regen, teilweise in Hagel übergegangen, nicht mehr mein Gesicht peinigt.

Dann denke ich an an dich. Plötzlich ist das Rauschen der Umgebung weg, es bleibt ein leises Summen. Ich höre helle, sanfte Klänge, die wie Engelsstimmen in meinem Kopf verweilen. Ich verliere meine Sinne, alles was mich durchströmt, ist ein warmes Glücksgefühl. Der Gedanke an dich fließt durch meine Adern wie glühender Stahl, goldend leuchtend und heiß. Mein Körper wird leicht, obwohl ich gehe spüre ich keine Anstrengung, gegen den Wind anzukämpfen. Meine Beine bewegen sich ohne, dass ich sie dazu auffordern muss. Ich hebe mich ab vom Boden, die Stimmen werden lauter und tragen mich in eine andere Welt.

Die Wolkendecke reißt auf, alles um mich herum wird klein und bedeutungslos. Die Sonne lacht mir ins Gesicht, Vögel zwitschern, Kinder lachen, ein Bach fließt zu meiner Rechten. Ich rieche den Geruch von Gras und Blumenblüten, liege plötzlich auf einer Wiese und kann in die Endlosigkeit des blauen Himmels blicken. Ich drehe meinen Kopf und erblicke den Bach, links sehe ich ein Meer aus Gänseblümchen. Alle recken sich gen Sonne, als würden sie ihre Anwesenheit genießen können, als könnten sie fühlen wie ich.

Jetzt stehst du vor mir. Erst kann ich dich nicht erkennen, du stehst genau vor der Sonne und ich sehe nur wage deine Umrisse. Du legst dich neben mich, ich spüre die Sonne jetzt noch angenehmer auf meiner Haut. Deine Hand greift vorsichtig in meine. Eine Brise weht mir deine Haare ins Gesicht, sie riechen wie süßer Nektar, wie Sommer. Ich blicke in dein Gesicht, sehe deine lachenden Augen, tiefer als der Ozean und endloser als der Sternenhimmel. Die Kälte ist nun fort, in ungreifbarer Wärme verschmelzen wir beide ineinander zu einem Licht, dass für alle Zeit die Dunkelheit vertreiben soll.

In der Ferne ertönt ein Donnern. Es blitzt. Die Wiese ist weg, die Sonne hat den Kampf gegen die Wolken wieder verloren. Kein Bach plätschert, kein Meer aus Gänseblümchen. Pfützen und Asphalt, das ist alles, was ich sehe. Ich bin durchnässt, friere am ganzen Körper. Dann hebe ich meinen Kopf, muss die Augen wegen dem Regen leicht schließen. Ich blicke in die Wolken und lächle. Ich mag frieren, doch in meinem Herzen glüht die Wärme der Erinnerung an dich.

September 26, 2007

Fragen und … eeeh, Antworten!

Gespeichert unter: Lustiges — mettness @ 11:12

Ich find’s einfach göttlich …

Risiko, ZDF:

F: Wie nannte Muhammed Ali seine Autobiographie?
A: Mein Kampf.

Glücksrad:

Ich hätte gern ein ‚Z’ wie Cäsar.

Antenne Bayern:

F: Was ist H2O?
A: 4.

Call-TV, RTL 2:

F: Wie heissen die Bewohner aus dem Tubbyland?
A: Aus was?! Aus dem Trabbiland?! Na, Ossis!

F: Wie heisst das männliche Geschlechtshormon
A: Penis.

Wer wird Millionär, RTL:

F: Die dümmsten Bauern haben die dicksten … ?
A: …Eier.

F: Was tragen moderne, modebewusste Frauen?
A.: Jodlerhosen B.: Petticoat C.: Jazzpants D.: Wollsocken
A: Keine Ahnung, ich habe keine Frau. Aber ich glaube Wollsocken.

F: Durch welches Verfahren schickte man im alten Athen die Mitbürger in die Verbannung?
A.: Götterspeise B.: Henkersmahlzeit C.: Scherbengericht D.: Grillteller
A: Ich lasse das Publikum entscheiden.

F: Wie heisst das erst Buch des alten Testaments?
A.: Pink Floyd B.: Judas Priest C.: Genesis D.: Moses Pelham
A: Es heist ja das erste Buch Mose – also nehme ich Moses Pelham.

F: Womit wurden früher Wellen ins Haar gearbeitet?
A.: Kämmerer B.: Brennschere C.: Lokomotive D.: Strähnengas
A: Ich brauch den Joker.

Familienduell, RTL:

F: Nennen Sie ein Wort, das mit Maul beginnt.
A: Maulwurm.

F: Nennen Sie einen Käfigvogel.
A: Hamster

F: Nennen Sie ein Tier mit drei Buchstaben.
A: Dax.

F: Nennen Sie ein Spiel im Casino.
A: Roy Black.

F: Nennen Sie etwas, das man in einem Iglu finden kann.
A: Fischstäbchen.

F: Nennen Sie uns einen Gegenstand, den man treten kann.
A: Ein Pferd.

F: Nennen Sie ein schwarz-gelb gestreiftes Insekt.
A: Giraffe

F: Nennen Sie ein Tier mit Geweih.
A: Elefant.

F: Nennen Sie eine deutsche Stadt, die mit ‚C’ beginnt.
A: Zwickau

Jeder gegen Jeden, Sat 1:

F: Braue, Wimper und Lid schützen welches Sinnesorgan?
A: Das Gesicht.

F: In der Sendereihe ‚Vorsicht Falle’ wurde vor Neppern, Schleppern und vor wem noch gewarnt?
A: Mähdreschern.

F: Welchen franz. Namen tragen Quasten, die zur Grundausstattung jedes Cheerleaders gehören?
A: Tampons.

TV Total, PRO 7:

F: Wie heisst die Hauptstadt von Ägypten?
A: Ägypten.


Der Schwächste fliegt, RTL:

F: Wie viele Gänge hat ein Auto, mit dem man bis in den fünften Gang schalten kann?
A: Vier.

F: Wie viele Schiedsrichterassistenten sind nach den DFB-Regeln bei einem Fussball – Spiel auf dem Rasen?
A: Elf.

F: Welches Pedal entfällt bei einem Wagen mit Automatikgetriebe?
A: Das Gas.

F: Nennen Sie eine Creme – Suppe.
A: Ochsencremesuppe.

F: Wie heisst der rote Schlumpf?
A: Feuerwehr – Schlumpf.

F: An welchem Verkehrsmittel befindet sich in der Regel eine Gallionsfigur?
A: An der Ampel.

F: Welches Kleidungsstück für Frauen wird auch als ‚kleines Schwarzes’ bezeichnet?
A: Slip.

F: Welche männlichen Extremitäten sind dem Kopf am nächsten?
A: Die Haare.

F: Welche Schokoriegel trägt den gleichen Namen wie der römische Kriegsgott?
A: Snickers.

Samy Deluxe – Dreist

Gespeichert unter: Songtexte — mettness @ 3:36

Wir kannten noch nie Grenzen, denken wir stehn über allen,
so dreist, daß wir Banken, wenn wir auf Tour gehen, überfallen.
Wenn die Veranstalter weniger zahlen, dann gleichen wir’s aus,
oder suchen die Reichen hier auf in nächster Zeit in ihrem Haus.
Gesichter vermummt, keiner ahnt’s, nicht mal der Hund …
dann doch die Bullen, ich schätzt, das Tageslicht war der Grund,
später fragt mich der Richter: Warum? Ich sage: Kein Plan.
Er meint, ich bräuchte das nicht bei meinen momentanen Einnahmen.
Digga, Scheiß doch drauf, was ich mit der Platte verdien,
manche Sachen kann man nicht kaufen, so wie Adrenalin.
Ich dreh nach Sperrstunde noch ‘ne Ehrenrunde um Eure Bullenwache,
wo ich Tumult mache und über euch Nullen lache.
Sprecht mich bitte nicht an, ich rede nicht gern,
hab ständig so’n Gefühl, als ob alle gegen mich wär’n,
seh’ alles wie’n Film und nehm das ganze Leben nicht ernst,
und kann so’n dämliches Gelaber über Regeln nicht hörn,
lass mich von Gesetzen und Verträgen nicht wesentlich stör’n
und check einfach aus, wohin meine Ausreden mich führ’n.
Der Typ, den du nachts auf der Autobahn beim Geisterfahr’n triffst,
weil er weiß, daß man besser vorankommt, je dreister man ist.

Hook:
Wir sind dreist, Digga!
Dreist, Digga!
Dreist, Digga!
Wir sind so dreist,
Ich hoff du weißt, wir sind dreist …

Wir sind dreist, Digga!
Dreist, Digga!
Dreist, Digga!
Wir sind so dreist,
Ich hoff du weißt, wir sind so dreist …
Wir sind dreist …

Ich geh’ alleine demonstrieren und weiß nicht mal wofür,
bring dumme Aktionen, die den härtesten Richter schockieren,
steh mittags auf und check erstmal, ob’n Wochentag ist,
geh – wenn ja – raus und werd im Laden gleich beim Zocken erwischt,
nicht, daß ich’s nicht kann, nur das ich die Gesetze nicht einseh,
einfach reingeh, zugreif und dann ab auf’n Heimweg.
Bis hin zum „Stehengeblieben!“, ihr würdet die Szene lieben,
ich mitten zwischen diesen primitiven Detektiven
ohne Clou, und ich texte sie ohne Mikrofone zu.
So auf: Wieso sollte ich hier klauen, Geld hab ich sowieso genug,
hab vergessen zu bezahlen! Geht eigentlich glatt,
obwohl es beizeiten nicht klappt, denn manche zeigen sich hart.
Danach geht’s ab ins Restaurant, wo ich ‘n fettes Gericht bestell,
es aufess, aufstoß, aufsteh und die Zeche prell.
Die Umstände formten mich und dies ist ‘ne schlechte Welt,
in der mir viel nicht gefällt, und ich bin auf mich gestellt.
Doch keiner, der’s für sich behält. Ich lasse es raus,
und die Bullen passen jetzt auf, weil die Masse es kauft.
Doch ich häng sie ab bei ‘ner Stadtfahrt auf’m Klapprad,
dann zurück in den Bush, wo ich einen rauch und kurz abwart,
doch krieg schnell vom warten genug, plan für’n Abend ‘n Bruch,
und begeh vor Ladenschluß noch schnell ‘n Kreditkartenbetrug
ausgiebig, nur kommt mir irgendwann dann in Sinn,
daß man dafür wohl besser die Karten von anderen nimmt.

Hook

Ich fahr nach Kölle zur PopKomm, schubs Label-Chefs vom Tretroller,
steh am Eingang mit ‘ner Shotgun und nehm Passanten Wegzoll ab,
fahr danach auf dem direktesten Weg zur Hanf-Parade,
und sag den Scheiß-Kiffern, daß ich jetzt was gegen Ganja habe.
„Sam, bist du krank?“ Nein, Mann, ich kann Karate.
„Und wendest Du’s an?“ Nein, ich werf eher ‘ne Handgranate.
Boom! Hippie bye-bye! Der Deluxe-Livestyle:
Genieß selbst meine Freizeit mit nem Spliff und ‘nem Maitai,
widerspreche mir in zwei Zeilen öfter als Politiker
in ihrem ganzen Leben. Tja, ich bin halt Sam Semilia.
Schreib ‘ne ganze LP mit antisexistischen Texten und dann ‘n Hidden Track
in dem ich nur über Fotzen und Titten rap.

September 24, 2007

Die Irrelevanz des Wissens um selbiger

Gespeichert unter: Texte — mettness @ 12:55

Es ist früh am Morgen, die Sonne steht kalt am Himmel, blendet ohne Wärme. Die Luft ist frisch, rein und irgendwie unwirklich. So steril als käme sie aus einem Labor, als wäre alles geplant von einer höheren Macht. Alles soll nach Plan laufen, einem Plan, den ich nicht kenne. Es würde sicher auch keinen Unterschied machen, wenn ich ihn kennen würde, weil es dann vermutlich Teil des Plans wäre, dass ich ihn kenne. Nachvollziehbar? Was tut das schon zur Sache.

Ich mache mich auf den Weg. Wohin ich will, weiß ich noch nicht, ich werde ja sehen, ob ich ankomme. Es ist nicht sinnvoll Ziele zu verfolgen, es ist viel einfacher und sicherer solange durchs Leben zu schreiten, bis man ein Ziel erreicht. So repräsentiert jede Sekunde eine Stunde, jede Stunde lässt sich mit einem Tag gleich setzen, jeder Tag ist wie ein Jahr, und in einem Jahr spielt sich das gleiche ab wie in der Unendlichkeit. Nicht wissen was zu tun ist, irgendetwas tun, nie wissen, ob es richtig war. Wir leben in einer Einbahnstraße, zurück geht es nur in Gedanken. Vorwärts gibt es nur eine Richtung, Kurven gaukeln uns vor, wir hätten soeben eine Entscheidung getroffen, ganz nach freiem Willen. Schon der Gedanke daran, dass man nicht frei denken kann, ist ein Schritt durch die Einbahnstraße. Ich kann nicht frei denken? Gut, dann tu ich es nicht. Und wenn ich es könnte, würde ich nur glauben, ich könnte es.

Schwimmen wir also wie Fische im Strom der Zeit, gelenkt durch die Gegenwart Richtung Zukunft, die längst geschrieben ist. Einfach nichts ändern, dann kommt auch alles, wie es kommen muss. Und nichts ändern können, weil alles kommen wird, wie es kommen sollte. Die Zeit vergeht nur noch, weil sie keiner stoppen kann. Irgendwann bricht alles zusammen. In Wahrheit bricht jetzt schon alles zusammen, schon seit jeder Sekunde, die verstrich, widmet sich alles dem Ende.

Das Leben ist kein Buch mit einer Spannungskurve, Einleitung, Hauptteil und einem fröhlichen. Es beginnt einfach, und dann hört es auf. Mal hier, mal da. Das gleiche gilt für die Zeit. Seit es sie gibt, geht sie zu Ende, und wir wissen nicht mal, wo wir uns auf der Zeitachse befinden.

Also gehen wir einfach munter durch die Einbahnstraße, folgen den Gelüsten unseres Gehirns, lassen uns davon steuern und schreiten solange voran, bis die Straße für uns ein persönliches Ende nimmt.  „Wann, wo und warum“ kann uns ja egal sein, weil es nichts mehr zur Sache tut.

Alpa Gun – Ausländer

Gespeichert unter: Songtexte — mettness @ 12:28

Yeah, ich bin hier geboren und werd hier draußen alt,
ich bin ein Türke mit unbefristetem Aufenthalt.
Du brauchst nicht so zu gucken, Home, nur, weil ich schwarze Haare habe,
es war nicht leicht hier das sind 26 harte Jahre.
Und unsere Eltern Caney haben das Geld gebraucht,
sie haben hier geackert und ‘ne neue Welt gebaut.
Vater wurde schikaniert, als wäre er ein Terrorist,
deswegen leb ich heute da, wo das härteste Ghetto ist.
Da wo nur Kurden, Russen, Araber und Türken wohnen,
da wo die Menschen kämpfen müssen für ein bisschen Lohn.
Euch geht es gut da oben, doch wir habens hier unten schwer,
für euch sind wir Kanaks und müssen trotzdem in die Bundeswehr.
Ich bin kein Faschist, ich bin hier nur so aufgewachsen,
wenn ich drüben im Osten bin kenn ich auch ein paar Glatzen.
Wir sind hier zu Hause, es wird Zeit, dass ihr es heute rafft.
Fast jeder von uns auf der Straße hat ‘nen Deutschen Pass.

Hook:
Ich bin ein Ausländer, doch ich bin hier geboren.
Zuviele sind heute im Knast, nur aus manchen ist was geworden.
Ich bin ein Ausländer, Caney, wir habens hier nicht leicht gehabt,
die Strasse im Ghetto hat noch niemanden reich gemacht.
Ich bin ein Ausländer doch Berlin ist mein zu Hause,
meine Heimat, meine Stadt, hier kriegst du auch mal auf die Schnauze.
Ich bin ein Ausländer, doch für euch bin ich Kanake, Caney
trotzdem bin ich hier und leb unter der Deutschen Flagge.

Hier gibt es viele Banden und zu viele Draufgänger,
ja es stimmt die meisten von denen sind Ausländer.
Guck, jeder zweite von uns im Viertel ist vorbestraft.
Du machst auf Gangster,
doch keiner in deinem Dorf ist hart.
Früher war alles anders, ich hab auch abgezogen,
und so manche guten Freunde von mir wurden abgeschoben.
Ich weiß man hat kein Grund und nicht das Recht jemanden anzugreifen,
doch sie finden immer wieder ein Grund dich anzuzeigen.
Und heute ist es so, dass wir uns gegenseitig schlagen,
es hat sich viel geändert es ist nicht mehr wie vor 30 Jahren.
Damals hielten wir noch mehr zusammen und waren nur gegen Nazis,
jetzt hast du Beef mit Leuten die du hier jeden Tag siehst.
Doch in mein Bezirk sind wir wie eine Familie,
ich wohne gerne in Schöneberg, weil ich hier alle liebe.
Ich kann nicht weg hier, weil ich die Gegend brauche,
Guck Berlin is meine Heimat,
Berlin is unser zu Hause.

Hook

Ihr müsst mir glauben, der Umgang mit euch ist gar nicht leicht,
ihr schmeißt uns alle auf einen Haufen und sagt wir sind alle gleich.
Ich hab mich oft geschlagen, doch mein Bruder wollte nicht so sein,
trotzdem kommt er wegen sein’ Aussehen in keine Disco rein.
Türken töten für Ehre und drehen oft krumme Dinger,
und manche Deutsche machen lieber Sex mit kleinen Kindern-
Nicht jeder von uns würde mit Koks oder Hero dealen,
ich sag doch auch nicht jeder Deutsche ist gestört und pädophil.
Es ist wie eine Rebe, mit großen und kleinen Trauben,
wenn eine schlecht ist heißt es nicht, dass alle gleich verfault sind.
Wir mussten kämpfen und haben nie was von euch gewollt,
ihr sollt nur wissen: Wir sind auch ein Teil vom deutschen Volk!

Hook

September 21, 2007

Die Ärzte – Nichts in der Welt

Gespeichert unter: Songtexte — mettness @ 8:18

Es ist vorbei und der Himmel ist schwarz, weil die Sonne hier nie wieder scheint,
Es ist vorbei, doch ich hoffe, dass das, was uns trennte, uns wieder vereint.

Es ist vorbei und nichts in der Welt wird es je wieder gutmachen können,
Es ist vorbei – wenn ich könnte, dann würde ich vor meinem Leben wegrennen.

Würd’ die Augen verschließen und ich würde probieren,
meine Gefühle einfach zu ignorieren,
Ich will so kalt sein, dass alle erfrieren,
Will mich nie mehr verlieben, um nie mehr zu verlier’n.

Es dauert noch, bis ich begreife, was das heißt:
Es ist vorbei, ich weiß nicht, warum – sag mir, was hab ich falsch gemacht,
Es ist vorbei, du hast mein Herz zerfetzt und dir gar nichts dabei gedacht,

Du bist so grausam – darum liebe ich dich,
Obwohl ich doch weiß, dass du nicht gut bist für mich,
Meine Gefühle sind an und für sich,
lächerlich einfach – und einfach lächerlich.

Weil jeder Gedanke nur um das Eine kreist:
Es ist vorbei, vorbei, vorbei! (x4)

Es ist vorbei, doch idiotischerweise will ich immer noch bei dir sein,
Es ist vorbei – und ich will nicht begreifen: Jeder Mensch ist für immer allein.

Liebe ist nur ein Traum, eine Idee und nicht mehr,
Tief im Inneren bleibt jeder einsam und leer,
Es heißt, dass jedes Ende auch ein Anfang wär,
Doch warum tut es so weh und warum ist es so schwer?

Ich lasse dich gehen, auch wenn es mich zerreißt.

Es ist vorbei, vorbei, vorbei! (x4)

Es ist vorbei und nichts in der Welt wird es je wieder gutmachen können.

September 19, 2007

How to: Moderator verarschen

Gespeichert unter: How to:, Youtube — mettness @ 11:27

Ha, genial der Typ. Weh hätte es getan, wenn es schief gelaufen wäre.

September 16, 2007

Schmetterling

Gespeichert unter: Gedichte — mettness @ 9:50

Ich wachte auf, so früh am Morgen,
Völlig frei und ohne Sorgen.
Mein Herz war warm und klopfte schnell,
Und die Vögel sangen hell.

Ich hab geträumt, ich sah uns lieben,
Wie zwei Schmetterlinge fliegen.
Hin und her geweht vom Wind,
Leicht wie Wolken es nur sind.

Du warst da, so nah bei mir,
Fort die Eile, fort die Gier.
Nur wir beide ganz allein,
So sollte es für immer sein.

Wie benebelt und betäubt,
Hast du mein kaltes Herz erfreut.
Lange konnte ich nicht mehr lachen,
Du konntest dem ein Ende machen.

Weich wie Watte, sanft wie Seide,
Wichtig sind jetzt nur wir beide.
Jede Trauer treibst du fort,
An einen weit entfernten Ort.

Deine Augen, sie sind wie Sterne,
Scheinen ihr Licht tief in die Ferne.
Auch wenn ich dich mal nicht mehr spür’,
In meinem Herzen bist du hier.

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