Mein Blog …

April 10, 2008

Mensch sein

Gespeichert unter: Nachgedacht, Texte — mettness @ 6:56

Wer bin ich? Wer führt diesen Gedankengang aus?

Ich lebe in einer Welt mit knapp 7.000.000.000 verschiedenen Menschen, die alle denken, fühlen und handeln. Und ausgerechnet ich bin, wer ich bin. Ich bin der Geist, der zu wissen glaubt, was ich denke, als einziger sich anmaßen darf, mich zu kennen. Ich kneife mir in die linke Hand, und stelle fest, dass irgendwas in mir mich dazu aufruft, aufzuhören, weil es schmerzt. Warum tu ich mir das an? Vermutlich weil ich sowieso nicht so feste kneifen werde, dass es einen erhöhten Schmerzgrad erreicht. Aber warum überhaupt? Schließlich weiß ich doch, dass es weh tut. Es soll mir beweisen, dass tatsächlich dieses Stück Fleisch ein Teil der Welt ist, in welcher meine Gedanken leben. In welcher ich lebe.

Es gibt die Welt, die alle sehen, über die man sich einig ist, zumindest vorgibt, es zu sein. Aber diese Welt ist eher zweitrangig. Viel interessanter ist doch, was sich in meinem Kopf abspielen soll. Meine Sicht auf die Dinge, die es angeblich in der Welt, die wir teilen, geben soll. Beziehungsweise, besser ausgedrückt: In der Welt, die es angeblich geben soll, denn im Endeffekt, weiß ich nicht, ob es sie gibt. Es existiert seltsamerweise ein enormener Unterschied zwischen mir und allen anderen Menschen, der darin besteht, dass ich der bin, der die anderen sieht.

Ich analysiere meine Umgebung und beachte dabei nicht, dass ich aus der Sicht der anderen auch nur ein zu analysierendes Objekt bin. Für mich sind alle anderen Wesen der Welt nur wie programmierte Computergegner, wobei Gegner recht feindselig klingt. Ich sehe was sie tun, schließe daraus, was sie denken und forme mir ein Abbild ihres sogenannten Charakters. Der Charakter ist das Programm des Menschen, welches bestimmt, wie er auf gewisse Situationen reagiert. In der Urzeit war das alles noch viel einfacher, mit Instinkten und so weiter. Heute entscheiden wir uns, welche Gardine besser zum Teppich passt. Und Menschen sind die unsympathischsten Tiere, die es gibt. Gespräche ohne Inhalt, Diskussionen mit Hintergedanken, kein Tier schadet dem Artgenossen mehr.

Das Gewissen, dass man mit Geld beruhigen kann. Der absurde Gedanke, etwas besonderes zu sein. Der stete Druck, sich selbst zu beweisen. Und das schlimmste an Alledem ist, dass ich mich selbst auch einen Menschen nennen muss. Es gibt nichts, was mir sagen kann, ob ich gut bin, oder böse, schlecht, unnütz. Das Einzige, was mir Urteile gibt, ist dieses Wesen, welches ein Buch, geschrieben von Leuten, die Feuer, Wasser, Erde und Luft für gegensätzliche und gleichwertige Elemente hielten, als Krone der Schöpfung betitelt. Lächerlich. Und in Wahrheit sind wir heute nicht weiter, ein paar tausend Jahre trennen uns von den Menschen damals, das sind kaum 70 Generationen bis zur Geburt eines Zimmermann Sohns namens Jesus, 150 Generationen bis zu den Anfängen der Ägyptischen Hochkultur. Verdammt wenig Zeit für Evolution möchte man meinen, und trotzdem halten wir uns für besser als die Menschen von damals, von danach und von vor 100 Jahren.

Warum? Ein Mensch der sich vor 4000 Jahren in die Hand kniff spürte exakt den gleichen Schmerz. Vielleicht auch die gleichen Gedanken, wenn man gerade keinen Hunger leidete. Warum bin ich nur der Herr meiner eigenen Handlungen, warum sind meine Gedanken beschränkt auf diesen Körper, den ich mein Eigen nenne? Und allein für diesen Gedanken könnte ich mich und die Menschheit hassen, denn dies ist der Gedanke eines Menschen, auch wenn er auf mich interessant wirkt, ich weiß, dass darin selbst der Keim des Mensch sein steckt. Wie von Sporen übersäht ist alles, was wir schaffen, was wir fühlen und denken, verseucht dadurch, dass wir es sind, die diese Dinge tun.

Und es macht mich krank so zu sein, zu existieren als Mensch. Mir fehlt die höhere Instanz, die mich befreit und den Atem meiner Gedanken neue Luft gewährt. Damit meine ich keinen Gott, den sich die Menschen ausdenken, ein Gott ist viel zu real. Ich suche das, was die Evolution nicht erschaffen, beeinflusst oder gestört hat, sondern das, was nie Teil dieser Welt war, das Ultimative, neben dem Intelligenz wirkt wie ein Instinkt. Und ich werde es nicht finden, weil es diese Instanz nicht gibt.

Januar 28, 2008

Snaga & Pillath – R.U.H.R.P.O.T.T.

Gespeichert unter: Songtexte — mettness @ 11:37

Snaga:
Yessir! SP – Snaga – Pillath
Ruhrpott – Deluxe Records, let´s Go!
Und ihr wisst, wessen Zeit es ist – das ist unsere Zeit!
Manuellsen:
R.U.H.R.P.O.T.T.

Pillath:
Guck, für mich ist Ruhrpott mein Vaterland,
Wir sind zurück auf der Karte, Mann
Das ganze scheiß Land hält den Atem an
Und wir ziehen durch, denn unsere Eltern haben´s uns vorgemacht
Haben aus Schutt und Asche ein Königreich für uns empor gebracht
Unsere Väter haben unter Tage malocht
Haben tausend Meter tief ganze Jahre malocht
Und das für einen mageren Lohn,
Damit aus uns mal was werden kann,
Und jetzt stehen wir hier und treten stolz dieses Erbe an.
Wir wissen, wie es ist, am Boden zu leben
Deshalb wird es Zeit für uns, nach ganz oben zu gehen
Und dann ganz oben zu stehen
Und auf alle anderen runter gucken,
auf die Wichser, die früher gelacht haben, herunter spucken!
Wenn wir was wollen, müssen wir ehrlich nicht bitten,
denn wir sind 5 Millionen Leute, sag mir: Wer will uns ficken? {hä?}
Ich red von heute und bald sind wir noch mehr
Ganz Ruhrpott steht auf: wir sind wieder wer!

Hook:
Das ist mehr als nur eine Heimat, mehr als eine Region,
Wir sind eher wie ein Land, mehr wie eine Nation,
Wir sind der ….
Manuellsen:
R.U.H.R.P.O.T.Teeehhheeeehhh

Wir haben lange genug die Fresse gehalten,
Kopf hoch, meine Leute – jetzt kommen bessere Zeiten
Für den …
Manuellsen:
R.U.H.R.P.O.T.Teeehhheeeehhh

Snage:
Okay, Deutschland fühlt ihr des? (Das) Sag mal, spürt ihr des? (das)
Der Pott steht nicht mehr länger ein, wir marschieren jetzt!
Guck, wir waren zulange still,
doch ich schwör: wir holen uns unseren Respekt zurück, komme was will!
Das hier ist Blut, Schweiß und Tränen auf Kohle geboren!
Väter sind an Staublunge für die Kohle gestorben!
Und als Dank gab es ´n Tritt, keine Chance, kein Nichts,
keine Arbeit in Sicht, keinen, der darüber spricht!
Eine ganze Generation ausgebrannt ohne Licht,
Und keiner hilft, (keiner) dabei wär’s eure gottverdammte Pflicht!
Doch nein – ihr lasst den Pott allein!
Kommt und reißt ihn ein!
Wir bauen ihn wieder auf Stein für Stein!
Und wir gehen vorwärts ohne Furcht,
denn wir im Revier sind Kämpfer, Arbeiter durch und durch!
Und hören nicht auf, bis das Land bezeugt:
Wir sind zurück! 5 Millionen stehen auf!
Wir sind Stolz auf euch!

Hook

Alle Augen auf uns,
Sie dachten nicht, dass wir es ernst meinen – jetzt glauben sie uns!
Denn wir stehen vor ihnen mit einer breiten Brust.
Stehen zusammen wie aus einem Guss
Geladen wie eine Knarre mit nur einem Schuss
Ich weiß, der Weg ist hart,
doch glaubt mir steter Tropfen höhlt den Stein und wir geben nicht nach!
Nein! Das ist Einstehen für seine Ziele!
Das ist mehr als Representen. Das ist Heimatliebe!

Hook

Januar 26, 2008

Kool Savas feat. Valezka – Der beste Tag meines Lebens

Gespeichert unter: Songtexte — mettness @ 9:31

Valezka:
Wichtig ist du, vergiss nicht, da wo ein Wille ist fällt jedes Hindernis,
wichtig ist du, vergiss nicht, da wo ein Wille ist fällt jedes Hindernis.

Kool Savas:
Du bist jung und alles ist in Hektik um dich herum
und dein Kop ist gefickt, doch du bist im Grunde frei und gesund
du kannst entscheiden wohin es geht, was du gerne mal wärst.
Auch wenn das Ziel dir noch fern erscheint, der Versuch ist es wert.
Guck was du lernst, was du erlebst und später von hast,
so lang du nicht auf die anderen kackst oder handelst aus Hass.
Ein Leben ist das – größte Geschenk, was Gott einem gibt.
Zum Beispiel lieben dich deine Eltern, wie du sie auch liebst.
Mach – dir keine Sorgen, dass niemand da ist, wenn du ihn brauchst,
denn deine Geschwister, Verwandten und Freunde helfen dir auch.
Halt immer daran, gib einfach deinen liebsten die Hand,
denn jeder Moment, den ihr verbringt hält für ein Leben lang an.
Nix ist so wichtig, wie jede die immer an deiner Seite sind,
ob du reich und dick erfolgreich oder fertig und pleite bist.
Der Sinn des Leben ist, deinem Leben einen Sinn zu geben,
statt, klauen und betrügen, Wehrlose schlagen und lügen.
Entfern dich von all dem negativen Dreck, der dich bumst
Und sei lieber down mit paar richtigen Freunden, statt tausend Kumpels.
Du kannst, nicht immer gut sein und sauber bleiben am Stück,
doch es versuchen, denn irgendwann kommt alles wieder zurück.

Hook (Valezka):

Wenn dein Herz keine spur von Hoffnung mehr hat
und keiner dich für das, was du tust schätzt.
Jeder Tag, dem anderen eins zu eins gleicht,
brauchst du noch nicht aufzugeben,
denn vielleicht ist heut’ der beste Tag deines Lebens.

Kool Savas:
Lass den Kopf nicht hängen und bleib so, wie du bist,
statt drauf zu achten, was irgendein Fremder meint.
So lange du – weißt, dass du keinem extra im Weg bist und schadest,
mach was du willst und hol immer das beste aus jedem Tag.
Probier zu – sehen, was der andere mag und tu’ etwas gutes
Und etwas – gutes kommt zu dir, grad wenn du’s nicht vermutest.
Sieh wenn du – merkst, das dir irgendwas fehlt und dich etwas quält,
versuch einfach aus dir zu gehen und dich selbst von außen zu sehen.
Valezka:
Du könntest
Kool Savas:
ohne Probleme aufhören Tiere zu essen
und somit ohne Probleme ein paar Leben mehr retten.
Valezka:
Du solltest
Kool Savas:
einfach mehr Zeit mit deinen Eltern verbringen
und somit einfach helfen, deine Familie noch mehr zu binden.
Glaub nicht jeder ist gegen dich und ein Hindernis.
Valezka:
Sei nett und bescheiden,
Kool Savas:
korrekt und fleißig und du kannst alles erreichen.
Hör auf zu zweifeln, denn gestern ist Vergangenheit
und morgen ein Rätsel, doch heut’ vielleicht noch der beste Tag deines Lebens.

Hook

Valezka:
Nicht jeder Tag in meinem Leben war der beste,
doch jeden Schmerz, jede Hürde, weiß ich zu schätzen.
Denn eines Tages ist da Licht für jedermann,
auch für mich war’s nicht einfach, das Leben nahm mich richtig ran.
Doch wäre ich unten nicht gewesen, wäre ich heute nicht wer ich bin.
Wenn du versuchst, zuverstehen, ooohhhhhh,
egal was kommt, nach vorne gehen
könnte bald der beste Tag deines Lebens sein.

Hook (2x)

Januar 6, 2008

Gespeichert unter: Allgemein, Eingeworfen — mettness @ 10:19

Ahoi!

Ich guck hier immer drauf, und wunder mich, warum hier nie was Neues steht. Dann fällt mir immer ein, dass das hier ja mein Blog ist, und bin aber zu faul irgendwas Neues draufzustellen.

Na gut, jetzt hab ich mich überwunden … Inhalt dieses Beitrages?  Brushes!

Lustige Dinger, hab mir gestern so 400 Stück geladen, entzippt und importiert, witzige Klickerei. Ich würde sie fast als eine Art Trend in der Grafikszene in den letzten Jahren bezeichnen, wie ein Schuss Maggi in der Suppe – verfeinert alles.

Was gibts noch? Achja, die lustige Theorie, dass Marlboro dem Ku Kluks Klan gehört. Sehr nett zu lesen:

http://www.paraportal.de/ftopic1181.html

Dezember 25, 2007

Wise Guys – Radio

Gespeichert unter: Songtexte — mettness @ 11:12

Die Nachbarn werden sagen: “Es tut uns schrecklich leid”.
Die Polizei wird nach uns fragen, aber keiner weiß Bescheid.
Wenn das hier ein Kinofilm wär’, würd’ ich aus dem Kino rennen,
aber wenn wir das jetzt durchziehn , wird uns nichts mehr jemals trennen.

Total nervös und trotzdem froh – ich glaub’, es geht dir ebenso.
Wir lassen alles liegen, was uns noch im Wege steht.
Das viel zu alte Cabrio hat immerhin ein Radio.
Das fällt bald auseinander, aber Hauptsache es geht:

Mach das Radio an und dreh richtig laut auf,
wir fahren durch den Sommerregen der Sonne entgegen.
Mach das Radio an, wir fahr’n immer weiter raus,
einfach immer geradeaus, wie sich die Wolken wegbewegen…

Wer hätte das von uns gedacht? Ohne Dach und ohne Karte
geht’s mit Vollgas durch die Nacht. Es gibt nichts, was ich erwarte.
Wenn du mich lässt, nehm ich dich nicht nur in den Arm.
Total durchnässt, doch der Regen ist ganz warm.

Mach das Radio an und dreh richtig laut auf,
wir fahren durch den Sommerregen der Sonne entgegen.
Mach das Radio an, wir fahr’n immer weiter raus,
einfach immer geradeaus, wie sich die Wolken wegbewegen…

Es wird schon geh’n. (Es wird schon geh’n.)
Hab dich schon lang nicht mehr so glücklich geseh’n…

Es wird schon geh’n. (Es wird schon geh’n.)
Hab dich schon lang nicht mehr so glücklich geseh’n… (durch den Sommerregen)

Es wird schon geh’n. (Es wird schon geh’n.)
Hab dich schon lang nicht mehr so glücklich geseh’n…

Es wird schon geh’n. (Es wird schon geh’n.)
Hab dich schon lang nicht mehr so glücklich geseh’n… (durch den Sommerregen)

Mach das Radio an, dreh richtig laut auf,
wir fahren durch den Sommerregen der Sonne entgegen.
Mach das Radio an, dreh richtig laut auf,
wir fahren durch den Sommerregen der Sonne entgegen.

Mach das Radio an…

Mach das Radio an, dreh richtig laut auf,
wir fahren durch den Sommerregen der Sonne entgegen.
Mach das Radio an, dreh richtig laut auf,
wir fahren durch den Sommerregen der Sonne entgegen.
Es wird schon geh’n. (Es wird schon geh’n.)
Hab dich schon lang nicht mehr so glücklich geseh’n… (der Sonne entgegen)

Es wird schon geh’n. (Es wird schon geh’n.)
Hab dich schon lang nicht mehr so glücklich geseh’n… (durch den Sommerregen)

Es wird schon geh’n.

Dezember 23, 2007

David Garrett – Nothing Else Matters

Gespeichert unter: Youtube — mettness @ 1:31

Göttlich, leider gibts keine Vollversion des Liedes …

Nachtrag:

Ich selbst finde die Stern TV Version aber tatsächlich besser.

Dezember 22, 2007

mouth …

Gespeichert unter: Bilder - selbstgemacht — mettness @ 8:59

mouth …

Dezember 10, 2007

Welt in Flammen

Gespeichert unter: Gedichte — mettness @ 12:13

Ich glaube, ich schreibe zu viele Gedichte in letzter Zeit … o.O

Dunkelheit und schwarze Stille,
ein lauter Schrei, mein letzter Wille.
Ich rufe in die kalte Nacht,
Wer steht noch für die Tapferkeit,
Wer ist für den Kampf bereit?
Gib mir Stärke, gib mir Macht.

Alles, was mich jetzt noch hält,
Ist das Gute in der Welt.
Nur so wenig ist geblieben,
Wer greift das Schwert noch voller Stolz,
Wer bekennt sein Herz aus Gold?
keine Menschen, keine Liebe.

Regungslos, gelähmt von Krämpfen,
keine Kraft mehr noch zu kämpfen.
Keine Sinne mehr beisammen,
Was bringt beten oder fluchen?
Wo geht es lang, wo muss ich suchen?
und die Welt steht voll in Flammen.

Oliva Jones bei der NPD

Gespeichert unter: Youtube — mettness @ 11:49

Sehr geil, vorallem ab 2:42:

“Also an irgendetwas erinnert mich diese Frisur …”

Dezember 5, 2007

Traum der Ewigkeit (2)

Gespeichert unter: Gedichte — mettness @ 8:12

Ich wollte auch mal eine sich komplett reimende Version, weil ich das irgendwie mehr mag.

Ich schreibe ihn auf,
und nehm dafür alle Schmerzen in Kauf.
Ich will nur, dass er nicht verfällt mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.

Ich träume ihn jede Nacht,
und hoffe, dass ihn irgendwer zu meinem Leben macht.
Ich will nur, dass er nicht verfällt mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.

Für ihn leuchtet nächtlich jeder Stern,
bin ich ihm auch nah, so ist er mir fern.
Ich will nur, dass er nicht verfällt mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.

Das Feuer brennt, was auch passiert,
ich weiß, dass mein Herz ihn niemals verliert.
Ich will nur, dass er nicht verfällt mit der Zeit.
Der Traum der Ewigkeit.

Ich glaube an ihn und spreche ihn aus,
Mein Schrei hallt schallend den Himmel hinauf.
Ich weiß, dass er niemals verfällt mit der Zeit.
Der Traum, der ewig bleibt.

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